Tipp vom Experten - Den richtigen Transporter oder Umzugswagen wählen und sicher beladen!

Aktualisiert: 8. März 2019

Der Umzug steht an und Sie wissen noch nicht genau, wie Sie Ihre Möbel sowie ihre Habe schnell und günstig von A nach B transportieren? Egal ob nur ein einzelnes Zimmer oder ein ganzes Haus umzieht: Beim Umzug kommt es auf eine gute Planung an! Mit der richtigen Wahl des entsprechenden Fahrzeugs und einer guten Packtechnik können Sie jede Menge Zeit und Kosten sparen. Der MietwagenCheck-Expertentipp liefert Ihnen hierfür die passende Übersicht.





WIE WÄHLEN SIE DAS PASSENDE TRANSPORTFAHRZEUG?

Kleine Transporter, Sprinter oder LKW: Umzugswagen lassen sich grundsätzlich anhand ihrer Größe in drei Arten unterteilen: Kleine Transporter, mittelgroßeTransporter und LKWs. Bei der zusätzlich häufig verwendeten Bezeichnung ‚Sprinter‘ handelt es sich lediglich um ein spezielles Fabrikat von Mercedes-Benz.


DAS PASSENDE FAHRZEUG FÜR DEN KLEINEN UMZUG: 10 BIS 25M²

Haben Sie nur einen kleineren Umzug vor, beispielsweise ein einzelnes Zimmer von 20m², dann eignet sich am besten ein kleiner Transporter. Exemplarische Modelle sind beispielsweise der Mercedes-Benz Vito, ein VW Transporter oder ein Merdes-Benz Citan. Mit einem Ladevolumen von rund 5 Kubikmetern erfüllt ein Miettransporter dieser Kategorie alle notwendigen Anforderungen, wenn es um den kleinen Möbeltransport geht. Der große Vorteil an den kleineren Fahrzeugen ist, dass sie sich wesentlich problemloser fahren lassen, auch mit wenig Erfahrung. Bei der richtigen Auswahl ist natürlich wichtig zu wissen, wie viele Möbelstücke transportiert werden sollen, bzw. ob man diese vollständig auseinander bauen kann.


FÜR DEN ETWAS GRÖSSEREN UMZUG: 25 BIS 50M


Einen Umzug, der etwa 25 bis 50m² beinhaltet, erledigen Sie am besten mit einem Mercedes-Benz Sprinter. Diesen gibt es zwei Ausführungen, einer Kurz- und einer Langform. Der Mercedes-Benz Sprinter ist der klassische mittelgroße Transporter und ist der absolute Umzugsklassiker, weswegen das Fabrikat häufig als Synonym für den Umzugswagen verwendet wird. Durch seine Kastenform und der Schiebetür sowie den hinteren Flügeltüren lässt er sich wunderbar einfach beladen. Außerdem kann man auch den längeren Sprinter noch mit der Führerscheinklasse B fahren.


NFÜR DEN GROSSEN UMZUG: 50M² BIS ZUM GANZEN HAUSSTAND

Wenn Sie mit Ihrem kompletten Hausstand umziehen müssen, dann werden Sie wohl um das Mieten eines LKW’s nicht herum kommen. Die Besonderheit beim Mieten eines LKW’s ist in erster Linie der Führerschein. Ab 3,5 Tonnen benötigt man mindestens den Führerschein C1. Für LKW’s gibt es insgesamt vier Führerscheinklassen: C, CE, C1 und C1E. Diese sind abhängig von den jeweiligen Größen der LKW’s. Sollten Sie einen solchen Führerschein besitzen oder jemanden kennen, der Ihren Umzugswagen fahren wird, so eignen sich die klassischen 7,5 Tonner auf Basis eines Mercedes-Benz Atego oder Iveco Eurocargo besonders gut als Umzugswagen. Die LKW’s haben eine Ladebordwand, die das Be- und Entladen besonders einfach gestaltet. Beim Umzug mit dem LKW muss man sich allerdings an gewisse Regeln halten, denn so gelten für LKW’s Lenkzeiten und eine Kilometerbeschränkung von 80 km/h.



Transporter packen: So geht es richtig

Egal welches Fahrzeug am Tag des Umzugs bei Ihnen vor der Tür steht, die Regeln zum Beladen, sind fast immer die gleichen. Die Notwendigkeit einen Möbelwagen richtig zu beladen liegt nicht nur am begrenzten Stauraum, sondern vor allem an der Sicherheit im Straßenverkehr.


1. DIE RICHTIGE VORBEREITUNG

Zu aller erst sollten Sie Ihre Möbel soweit es geht auseinander bauen. Denken Sie daran empfindliche Oberflächen mit Decken oder Luftpolsterfolie zu schützen. Außerdem sollten Sie auch ihre Polster mit Folie oder Decken schützen. Wickeln sie alles Zerbrechliche wie Lampenfüße oder Spiegel in Decken und Handtücher ein. Besonders wichtig ist auch einzelne Kisten nicht zu schwer zu beladen. Befüllen Sie beispielsweise eine Kiste nur zur Hälfte mit Büchern und gleichen den restlichen Platz mit leichteren Gegenständen aus.



2. ÜBERLEGTES BELADEN SPART ZEIT UND PLATZ

Parken Sie den Sprinter so nah wie möglich vor der Tür. In Großstädten kann man auch beim Ordnungsamt einen Parkplatz reservieren lassen. Das kostet natürlich etwas Geld, erspart aber eventuell eine Menge Stress am Tag des Umzugs. Dann werden in der Regel die Umzugskartons zuerst eingeladen. Wichtig ist jedoch, dass das Gewicht gleichmäßig verteilt wird. Schwere Gegenstände kommen nach unten, leichte Kartons oben drauf. Vor allem sotten Sie die schwersten Dinge nach von auf der Ladefläche packen!

Spiegel und Glasplatten sollten Sie auf keinen Fall auf den Boden legen, sondern an den Seitenwänden anlehnen. Am Ende sollte alles gut mit Spanngurten oder Transportsicherungsstangen fixiert werden, damit bei einer Vollbremsung nicht alles durcheinander fliegt. Falls Leerräume entstanden sind, bietet es sich an, diese mit Decken, Kissen oder Handtüchern aufzufüllen.


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